
„Attraktives Personalangebot für die Bürgerinnen und Bürger“
Schlitz. Die örtlichen Sozialdemokraten bereiten sich bereits auf die Kommunalwahl im nächsten Jahr vor. Eine Mitgliederversammlung verabschiedete vor ein paar Tagen die lokale Liste der Kandidatinnen und Kandidaten.
Nach der Begrüßung der Versammlungsteilnehmer durch den Vorsitzenden des Ortsvereins Schlitzerland der SPD, Ahmet Can, und den Grußworten der Gäste, arbeitete die Mitgliederversammlung die gesetzlich erforderlichen Regularien ab, die bei einem Wahlvorschlag beachtet werden müssen. Die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten wurde anschließend einstimmig verabschiedet. Sie zeigt folgendes Ergebnis:
- Dietz, Gerhard Dr. Hillebrand, Konrad
- Spieler-Bridel, Viviane
- Can, Ahmet
- Klose, Christina
- Janicki, Christian
- Neff, Sophia Marie
- Döring, Frank
- Hillebrand, Elisabeth
- Weppler, Helmut
- Mühling, Ulrich
- Weber-Seyed Vossoughi, Rita
- Susemichel, Ralf
- Klose, Daniela
- Menkens, Timo
- Bohl, Heike
- Ziegler, Thomas
- Rohde-Fischer, Eva-Maria
- Röhm-Kleine, Sylvia
- Dietrich, Thorsten
- Löxkes-Vogt, Christa
- Sippel, Hans
- Habl, Karin
- Reinhardt, Gerhard
- Dr. Puthz, Volker
- Stullich, Jörg
- Sandmann, Carmen
- Steigel, Ira
- Diener, Norbert Heinz Georg
- Schmitt, Rita
- Bohl, Hans
- Richtberg, Peter
- März, Manfred
- Dietz, Gerhard
Der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung der Burgenstadt, Dr. Hillebrand, nannte das Ergebnis ein „attraktives Personalangebot für die Bürgerinnen und Bürger“. Es beinhaltet ein überzeugendes Tableau aus erfahrenen Kommunalpolitikern einerseits und engagierten neuen Kandidatinnen und Kandidaten andererseits. Erfreulich ist dabei insbesondere, dass viele junge Mitbürgerinnen bereit sind, sich für die Interessen ihrer Heimatstadt einzusetzen.
In den nächsten Wochen und Monaten wird es darum gehen, die Kommunalwahl inhaltlich vorzubereiten. Die Finanzpolitik der letzten Jahre dürfte dabei gewiss eine prominente Roll spielen. Sie ist aus dem Ruder gelaufen. Eine ausufernde Neuverschuldung bei gleichzeitig mehrfacher Steuer- und Abgabenerhöhung darf kein Dauerzustand sein.