Ausgiebiger Gedankenaustausch im Waldorfkindergarten

Veröffentlicht am 17.06.2017 in Stadtpolitik

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SPD Schlitzerland vor Ort

Vor einigen Tagen nahmen die Sozialdemokraten des Schlitzerlandes die Gelegenheit zu einer Stippvisite im Waldorfkindergarten wahr. Es entwickelte sich ein intensiver Gedankenaustausch.

Die Vertreter der SPD Schlitzerland konnten sich aus erster Hand ein Bild von der Kinderbetreuungseinrichtung machen, die auf eine beeindruckende Entwicklung zurückblicken kann. Im Jahr 1991 zunächst als Kindergarten gestartet, bietet die Einrichtung der Waldorfpädagogik mittlerweile ein bemerkenswert breites Leistungsspektrum an.

In einem Kinderhort erfahren seit geraumer Zeit auch Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren eine liebevolle Betreuung, und eine Tagesgruppe, die „Hilfe zur Erziehung“ möglich macht, findet sich ebenfalls darin wieder. Der erfreuliche Zuspruch hat schon sehr bald eine räumliche Auslagerung in die Jahnstraße erforderlich gemacht. Demnächst rundet die neue Einrichtung einer Krabbelgruppe das Betreuungsangebot ab.

Frank Döring, Vorsitzender der SPD-Fraktion im städtischen Parlament, betonte bei dem Gedankenaustausch die Bedeutung der Waldorf-Betreuungseinrichtungen im Kontext der kommunalen Daseinsvorsorge. Das Betreuungsangebot für die Kinder im Schlitzerland sei ohne die Einrichtungen der Waldorfpädagogik nicht mehr vorstellbar. Eine verantwortungsvolle Kommunalpolitik sei daher auch in der Pflicht, ihre Wertschätzung für die Einrichtungen nicht nur mit wohlfeilen Worten zum Ausdruck zu bringen.