
SPD Schlitzerland vor Ort
Schlitz. Im Rahmen ihres kommunalpolitischen Gedankenaustausches mit den Bürgerinnen und Bürgern in allen Stadtteilen des Schlitzerlandes weilten die heimischen Sozialdemokraten am letzten Montag in Queck. Die Gesprächsrunde gab Gelegenheit, ausführlich dazulegen, was den SPD-Kommunalpolitikern wichtig ist für ein liebenswertes Schlitzerland.
„Schlitzerland. Heimat mit Zukunft“ lautet bekanntlich der Wahlslogan der Sozialdemokraten für die bevorstehende Kommunalwahl am 15. März 2026. In Queck wurde deutlich, dass man den programmatischen Anspruch auch auf diesen Stadtteil übertragen kann. Denn hier ist etliches bereits vorzufinden, was den Sozialdemokraten für die Zukunft insgesamt wichtig ist. Junge Familien beispielsweise finden ein qualifiziertes Angebot an Kindergartenplätzen vor und auch ein Neubaugebiet ist vorhanden. Beides zählt zu den grundlegenden Forderungen der Sozialdemokraten für eine zukunftsorientierte Kommunalpolitik.
Im Übrigen fällt auch das lebendige Vereinsleben im Stadtteil Queck ins Auge. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit sind da der umtriebige SV Queck, der Posaunenchor, der Singkreis, diverse Karnevalsgruppen sowie die Theatergruppe und nicht zuletzt die FFW Queck zu nennen, die erst kürzlich die Ehrenplakette des Vogelsbergkreises erhalten hat. Die Vereinsaktivitäten garantieren die Lebensqualität in den Stadtteilen und sollten sich nach sozialdemokratischer Überzeugung auf die Förderung und Unterstützung in der Burgenstadt verlassen können.
Kritisch wurde in Queck angemerkt, dass die von den Ortsbürgern gewünschte energetische Ertüchtigung der Kulturscheune mittels einer Wärmepumpe im Rahmen des IKEK-Programms von der Mehrheitsfraktion in der Stadtverordnetenversammlung zunächst zugesagt, dann aber abgelehnt wurde. Auf einmal gegebene Zusagen sollte man sich in der Kommunalpolitik aber eigentlich verlassen können. Diese Überzeugung vertreten auch die Sozialdemokraten.
Die SPD Schlitzerland steht ebenfalls an der Seite der Quecker Ortsbürger, wenn es um deren Forderung nach verkehrsberuhigenden Maßnahmen im Stadtteil geht. Ansonsten wurde in Queck auch über die Strompreise der städtischen Werke diskutiert.